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Raum 8 TBA
09:00 - 11:00
Dienstag, 22.09.2026
Desinformation stellt eine zunehmende Herausforderung für demokratische Gesellschaften dar, insbesondere wenn sie gezielt emotionalisierend wirkt und den öffentlichen Diskurs untergräbt. Das Projekt DeMasKI adressiert diese Problematik, indem es daauf abzielt, innovative Erkennungsstrategien und Abwehrmaßnahmen zu entwickeln und diese systematisch für die Informatik-Community aufzubereiten.
Dieser Workshop widmet sich dem emotionalisierenden Effekt anti-diskursiver Desinformation – einem hochrelevanten, jedoch bislang nur fragmentarisch erforschten Themenfeld. Im Zentrum steht die Frage, wie technologische und sozialwissenschaftliche Ansätze zusammenwirken können, um manipulative Strategien zu identifizieren und ihnen wirksam zu begegnen.
Der Workshop bietet eine Plattform, um aktuelle Forschungsergebnisse zu Erkennungsmethoden und technischen Abwehrstrategien vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Darüber hinaus ermöglicht er den fachlichen Austausch und die Vernetzung von Wissenschaftler:innen aus Informatik, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und angrenzenden Disziplinen.
Das Programm umfasst Vorträge aus dem DeMasKI-Projektkonsortium, die Einblicke in ihre Forschung geben, sowie Diskussionsformate. Ein Panel mit Expert:innen aus dem Forschungsbereich rundet den Workshop ab.
Workshopchair: