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65 Tage
22.09. - 25.09.2026
Dauer: 4 Tage
Dresden, Deutschland
TU Dresden | Andreas-Pfitzmann-Bau (APB) | Fakultät Informatik

Bitte klicken Sie auf die einzelnen Programmblöcke um nähere Informationen (Abstracts, CfP, Programmabläufe, Links) über den jeweiligen Programmpunkt zu bekommen. Über die Listenansicht haben Sie die Möglichkeit nach Workshopkategorien zu filtern.

09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

Digitale Souveränität - NOW or never!

Raum 1 TBA

Die USA haben eine National Security Strategy (NSS 2025) veröffentlicht, die Europas digitale Infrastruktur als „national security asset“ einstuft. Ziel: Ausbau der US-Monopole, Übernahme kritischer europäischer Infrastrukturen, gezielte Schwächung unserer Gesetze (DSGVO, DSA, DMA).

Die Drohung ist real: Ein Kill-Switch in den Händen eines US-Präsidenten – Banken ohne Datenzugang, Gerichte digital lahmgelegt, Raffinerien stillgelegt. Der bislang eindrücklichste Beweis dafür, wie schnell der Zugang zu kritischer Technologie von heute auf morgen abgeschnitten werden kann, lieferte die US-Regierung im Juni 2026: Auf eine Exportkontroll-Direktive hin musste Anthropic seine neuesten und leistungsstärksten KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 für alle Nutzer weltweit abschalten – ein Weckruf, der die europäische Abhängigkeit von US-Technologie schonungslos vor Augen führte.
Eine Zahl ist besonders alarmierend: Das Dienstleistungsbilanz-Defizit (Lizenzen, IT-Services) der EU gegenüber den USA wird in 2029 mit rund 700 Mrd. Euro größer sein als der deutsche Bundeshaushalt (Forecast auf der Basis von Statista-Daten). 

Lösungen für eine souveräne digitale Zukunft

Doch es gibt eine Antwort. Die Werkzeuge für Digitale Souveränität liegen bereits auf dem Tisch. openDesk, Nextcloud und La Suite laufen und ersetzen Microsoft 365. Kommunen, Unternehmen und Hochschulen migrieren erfolgreich. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie wir die digitale Kolonie hinter uns lassen.

Diese eintägige Fachtagung ist eine Umsetzungswerkstatt. Keine Grundsatzdebatten, keine Problembeschwörung. Stattdessen:

  • Fünf politische Hebel, die jetzt sofort greifen: European Tech First, Souveränitätsprüfung, Beschaffungsstopp für Monopol-Rahmenverträge, CLOUD-Act-Ausschluss, Anti-Souveränitätslügen-Gesetz

  • Migrations-Rezepte aus der Praxis: Behörde, Mittelstand, Hochschulen

  • openDesk für alle – Bildungsoffensive für Digitale Souveränität

  • Digital Independence Day – wie eine Bürgerbewegung Wechseldruck erzeugt

  • Erprobte Alternativen zu Big-Tech-Monopolen werden live demonstriert.

Machen wir Ernst mit der Digitalen Souveränität – bevor der nächste Kill-Switch gedrückt wird.

Keynote-Speaker (bereits zugesagt):

  • Andrea Lindholz – Bundestagsvizepräsidentin, Leiterin der „Operation Souveränität“ im Bundestag

  • Samuel Paccoud – Leading La Suite numérique, Frankreich

Weitere Keynotes in Vorbereitung (angefragt):

  • Marco Anschütz – CIO des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Nextcloud-Migration für 50.000+ Beschäftigte)

  • Prof. Dr. Hans-Werner Sinn

  • Robin Rombach (Black Forest Labs)

  • Marc-Uwe Kling

Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Harald Wehnes
  • Prof. Dr. Julian Kunkel
Workshop Kategorie
  • BILDUNG
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KRITISCHES DENKEN
  • NACHHALTIGKEIT
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE
Chairs
Prof. Dr. Harald Wehnes
Institut für Informatik, Universität Würzburg
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

6. International Workshop on Digital Forensics 2026 / IWDF2026

Raum 3 TBA

Mit der zunehmenden Digitalisierung und der Verbreitung von Informationssystemen ist ein Tatort nicht mehr das, was er früher war, mit einer Mischung aus Ort, Personen, Beweisen, zeitlichen Veränderungen und ihrem virtuellen Gegenstück. Einschließlich der allgemeinen Nutzung von Smart Homes, Infrastrukturen, Fabriken oder Städten sind Untersuchungen und forensische Beweise nicht mehr physisch eingeschränkt. Beweise können kopiert, übertragen und überall auf der Welt in Ecken erscheinen, in die noch niemand zuvor geschaut hat. Dieser Workshop hat das Ziel, neuartige, kreative und angewandte Ideen zu fördern, wie Daten aus Informationsquellen extrahiert, diese Daten analysiert und das Ergebnis in eine strafrechtliche Untersuchung einbezogen werden können. Ein weiteres Ziel ist die Bildung einer Community, die daran interessiert ist, ihre wissenschaftlichen Ergebnisse aus den Bereichen Informatik, Datenanalyse und maschinelles Lernen für die Cyber-Forensik auszutauschen.

Wir bieten Raum für innovative Ansätze, Anwendungen bekannter Methoden oder Studien sowie Modellierung oder Künstliche Intelligenz. Alle Beiträge in englischer oder deutscher Sprache werden einem Blind Peer Review (Single-Blind) unterzogen, welches auf den Standardkriterien Relevanz, Bedeutung der Ergebnisse, Originalität der Ideen, Solidität und Qualität der Präsentation basiert.


Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Roman Povalej
  • Prof. Dr. Johannes Fähndrich
Workshop Kategorie
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • KI
Chairs
Prof. Dr. Roman Povalej
Polizeiakademie Niedersachsen
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

Hochschule 2036 (HS2036)

Raum 4 TBA

Hochschule resilient.

Digitale Technologien prägen die Entwicklung der Hochschulen – und erhöhen zugleich die Verletzlichkeit komplexer, vernetzter Systeme. Resilienz wird damit zu einem Leitmotiv: Hochschulen müssen Störungen antizipieren, abfedern und aus Krisen lernend hervorgehen. Dies umfasst technische, organisatorische, didaktische und rechtlich-ethische Dimensionen: von Cyber-Resilienz und IT-Kontinuität über Daten- und KI-Governance bis zu souveränen, interoperablen Infrastrukturen. Im Workshop werden neue Gestaltungsoptionen für die resiliente Hochschule der Zukunft im Zeithorizont von 10 Jahren entwickelt. Die durch konstruktive Forschungsdesigns erarbeiteten Modelle, Methoden oder Prototypen werden sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht diskutiert. Empirische Arbeiten, die relevante Entwicklungen belegen und zu deren Verständnis beitragen, sind ebenso willkommen.


Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Ulrike Lucke
  • Dr. Markus von der Heyde
  • Prof. Dr. Gunnar Auth
  • Dr. Armin Gerl
  • Axel Wiepke

Hier finden Sie die Webseite zum Workshop: https://www.cs.uni-potsdam.de/hochschule2036/



Workshop Kategorie
  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • ÖFFENTLICHE INFRASTRUKTUR
  • NACHHALTIGKEIT
Chairs
Prof. Dr. Gunnar Auth
Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
Prof. Dr. Ulrike Lucke
Universität Potsdam
Dr. Markus von der Heyde
SemaLogic / vdH-IT
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

Digital competencies for public administration

Raum 5 TBA

Public administrations worldwide face challenges in modernization through organizational change and digital transformation. A key issue is the shortage of digitally skilled professionals, as digital competencies are essential fortransformation efforts and critical for digital government research and practice, especially along the hype of AI applications. This track fosters dialogue between researchers and practitioners on the competencies public sector employees and collaborators need to drive digital transformation, and efficient methods for imparting these competencies.
A holistic approach to digital competencies is vital for innovation and transformation in the public sector. Thus, exploring effective education strategies for current and future professionals is essential.
The Digital Competencies track evaluates the state of digital competencies in the public sector and presents research to advance competency development. Contributions are welcomed from diverse disciplines (e.g., e-government, IT, HR, education, and policy), employing qualitative, quantitative, or design-oriented approaches.
Authors are invited to address topics such as curriculum design, lifelong learning motivation, innovative learning formats, competency transfer, and the organizational and individual impacts of skill development.
Key areas of interest include, but are not limited to:

  1. Digital competency requirements for public servants and private sector employees at the public-private intersection, including their relation to other competencies, especially on AI.
  2. Digital literacy, e-learning approaches, and holistic training strategies.
  3. International comparisons of e-government competency requirements.
  4. Implications of (Generative) AI on competency needs.
  5. E-government education platforms, learning modules, micro-content, and other tools for competency development.
  6. Supply-side concepts and offerings for e-government education programs.


Workshopchairs:

  • Dr. Vera Spitzer
  • Prof. Dr. Maria A. Wimmer
Workshop Kategorie
  • BILDUNG
  • GESELLSCHAFT
Chairs
Univ.-Prof. Dr. Maria A. Wimmer
University Koblenz
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

Data- und Digital-Science-Community Workshop: Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven (an Hochschulen) im Bereich Data und Digital Science (DaDiSC)

Raum 6 TBA

Der vierte Community Workshop setzt die erfolgreiche Workshop-Reihe fort und bringt Vertreter:innen von Data- und Digital-Science-Initiativen aus der DACH-Region zusammen. Auf Basis erster gemeinsamer Strukturen, eines Positionspapiers und verschiedener Community-Formate – u.a. ein Dagstuhl-Seminar in 2026 – lädt der Workshop dazu ein, die Zusammenarbeit gemeinsam weiterzuentwickeln.


Ziel ist es, die überregionale Vernetzung auszubauen und unterschiedliche Perspektiven aus Forschung und (Weiter-)Bildung zusammenzuführen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was die vielfältigen Data- und Digital-Science-Initiativen verbindet und wie standort- und disziplinübergreifende Synergien nachhaltig genutzt werden können. 


Das aktuelle Programm:


ZeitSession/Titel
09:00 – 09:10Eintreffen
09:10 – 09:20Willkommen!
09:20 – 10:30Session 1: Data Literacy gestalten – Lernformate, OER und technische Infrastrukturen

Developing Data Literacy in an authentic, interdisciplinary Design-based Learning Scenario |
Marten Borchers (1), Anton Sefkow (1), Ayaz Karimov (2), Lukas Musumeci (1), Mirka Saarela (3), Eva Bittner (4)
(1) Univ. of Hamburg, Hub of Computing & Data Science, Germany, (2) Swiss Cyber Institute, Switzerland, (3) Univ. of Jyväskylä, Fac. of Information Technology, Finland, (4) Univ. of Zurich, Dept. of Informatics, Switzerland


QUADRIGA Navigator: Competence-Oriented Discovery for Jupyter Book-Based OERs |
Sousan Homaeipour (1), Xuanchi Guo (1), Zongxiong Chen (1), Sonja Schimmler (2)
(1) TU Berlin, Forschungsdateninfrastruktur, (2) Fraunhofer FOKUS, Forschungsdateninfrastruktur, Berlin

ROSPER: A Reusable Open Source Platform for Educational Resources |
Dilfuza Djamalova (1), Viktor Rudko, Abhijeet Shah (1), Alexander Sczyrba (1,2), Sebastian Jünemann (1)
(1) FZ Jülich, IBG-5: Computational Metagenomics, (2) Bielefeld Univ., Fac. of Technology & Center for Biotechnology

QUADRIGA: Angebote zur Datenkompetenz erproben, weiterentwickeln, verstetigen | 
Bettina Buchholz (1), Stefan Lindow (1), Ulrike Lucke (2), Evgenia Samoilova (2), Sonja Schimmler (3)
(1) Univ. Potsdam, Potsdam Graduate School, Bildungsforum, (2) Univ. Potsdam, Inst. für Informatik, (3) Fraunhofer FOKUS, TU Berlin
10:30 – 11:00Kaffeepause
11:00 – 12:30Session 2: Research, Research Support & Datenwissenschaftliche Praxis

Data Quality Literacy with KODAQS: Infrastructure and Educational Resources for the Social Sciences |
Florian Bemmann (2,3), Fiona Draxler (3), Sina Chen (1), Jessica Daikeler (1), Maren Fritz (3), Anne-Kathrin Stroppe (1), Beatrice Rammstedt (1), Jun Sun (1), Florian Keusch (3), Frauke Kreuter (2)
(1) GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences, Cologne, (2) LMU Munich, Social Data Science and AI Lab, Munich, (3) Univ. of Mannheim, School of Social Sciences

Research Support Structures as Translators in Computational Social Science |
Susanne de Vogel, Lena Steinmann, Rolf Drechsler
Univ. of Bremen, Data Science Center, Bremen

On the Design and Execution of Shared Tasks |
Robert Geislinger (1), Rudy Garrido Veliz (1), Tilahun Abedissa Taffa (2), Shamsuddeen Hassan Muhammad (3), Seid Muhie Yimam (1), Martin Semmann (1)
(1) Univ. of Hamburg, Hub of Computing & Data Science, Germany, (2) Leuphana Univ., AI and Explainability, Lüneburg, Germany, (3) Imperial College London, London, UK

From Accuracy to Behavioral Evaluation: Fairness and Robustness in Hate Speech Detection | 
Maryam Movahedifar, Lena Steinmann, Rolf Drechsler
Univ. of Bremen, Data Science Center, Bremen
12:30 – 14:00LUNCH BREAK + Networking Austellung
14:00 – 16:00Session 3: Community im Blick: Überblick, Austausch und Perspektiven

Posterpitches & Postersession

Klassifikation der Forschungsaktivitäten der Digital and Data Science Community |
Martin Semmann (1), Christian Bockermann (2), Rolf Drechsler (3), Canan Hastik (4), Christine Hennig (5), Alicia Janz (6), Sebastian Jünnemann (6), Axel Klawonn (7), Jascha Knepper (7), Alex Miklashevsky (8), Dirk Nowotka (9), Helen Pfuhl (9), Lea Saßmannshausen (7), Gudrun Schwenk (4), Henrike Weinert (10), Katharina Weiß (11), Lena Steinmann (3)
(1) Univ. Hamburg, (2) HS Bochum, (3) Univ. Bremen, (4) Interessengemeinschaft für Semantische Datenverarbeitung e.V., (5) Fraunhofer FOKUS, (6) FZ Jülich, (7) Univ. Köln, (8) Museum für Naturkunde, Berlin, (9) Univ. zu Kiel, (10) TU Dortmund, (11) Univ. Bielefeld

Community Session: Nächste Schritte, DFG-Antrag; gemeinsame Bedarfe, Kooperationen
16:00Ende und Kaffeepause

Der Workshop wird vom Data Science Center der Universität Bremen (Prof. Dr. Rolf Drechsler, Dr. Lena Steinmann), dem Digital Science Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Prof. Dr. Dirk Nowotka, Dr. Helen Pfuhl) und dem Hub of Computing and Data Science der Universität Hamburg (Dr. Martin Semmann) organisiert.

Workshop Kategorie
  • BILDUNG
  • NACHHALTIGKEIT
Chairs
Dr. Lena Steinmann
Universität Bremen
Dr. Helen Pfuhl
Christian-Albrechts-Universität Kiel
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

RuT2026

Raum 7 TBA

Zu den Grundvoraussetzungen digitaler Resilienz (Leitthema des Informatik Festivals 2026) gehört ein moderner Daten- und Systemschutz, der technikangemessen ist und die freie Entfaltung von Menschen unterstützt. Dieser Workshop bringt Informatiker und Juristen und sonstige Interessierte zusammen, die an Fragestellungen des technikbasierten Datenschutzes arbeiten. Es werden Themen adressiert, die anwendungsorientiertes Potential für interdisziplinären Diskurs und Zusammenarbeit bieten und die Möglichkeiten aufzeigen, wie Datenschutz durch Technik präzisiert und umgesetzt werden kann.
Der Workshop, der zum dreizehnten Mal im Rahmen der GI-Jahrestagung stattfindet, setzt an den theoretischen und praktischen Aspekten des Schutzes von Daten und Privatheit und der EU-Datenschutzgrundverordnung an. Besondere Herausforderungen sehen wir u.a. in Fragen wie
-    Transparenz an der Schnittstelle von Technik und Recht
-    Modellierungen datenschutzkonformer Technikgestaltung
-    Resilienz als neue rechtliche Vorgabe für Infrastrukturen und Produkte
-    Technische Lösungen für resiliente Infrastrukturen und Produkte 
-    Entwicklungen im Privacy by Design und Privacy by Default
-    Risiken durch und Lösungsansätze mithilfe von Methoden der künstlichen Intelligenz
-    Privacy-Risikoanalysen
-    Deepfakes (falsche, aber täuschend echt wirkende Bilder/Videos/Audios)
-    Dark Patterns (manipulative Designs zur Hergabe privater Daten)
-    Datenschutzgerechte Nutzung von Mobilitätsdaten, z.B. im öffentlichen Nahverkehr, in der Gesundheitsversorgung und in der Straßenverkehrssteuerung
Die Themen werden durch ausgewiesene Experten präsentiert, wobei wir genügend Zeit für ausführliche Diskussionen miteinander einrichten.


Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Rüdiger Grimm   
  • Prof. Dr. Christoph Sorge
Workshop Kategorie
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
Chairs
Prof. Dr. Gerrit Hornung
Universität Kassel
Prof. Dr. Christoph Sorge
Universität des Saarlandes
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

7. Workshop „Künstliche Intelligenz im Mittelstand – KI-KMU 2026“

Raum 10 TBA

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) ist in den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) angekommen – sie nehmen KI vor allem als Chance wahr. Die Potenziale von KI im Mittelstand erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette von Beschaffung, über die Produktion bis hin zur Vermarktung. KI dient direkt oder indirekt der Nachhaltigkeit, zum Beispiel in Form von Kostenreduktion durch gesteigerte Prozesseffizienz (ökonomische Nachhaltigkeit), Vermeidung unnötigen Ressourcenverbrauchs, Verringerung von Ausschuss oder Reduktion der Umweltbelastung (ökologische Nachhaltigkeit). Insbesondere Technologien wie intelligente Automatisierung, Sensorik und Assistenzsysteme sowie die vielfältigen Möglichkeiten durch den Einsatz großer Sprachmodelle sind hierbei von großer Bedeutung.

Der Workshop „Künstliche Intelligenz im Mittelstand (KI-KMU 2026)“ hat das Ziel, Forschende und Anwender*innen von KI-Ansätzen im Mittelstand zusammenzubringen, den Wissenstransfer zwischen beiden Gruppen sowie der einzelnen Gruppen untereinander zu ermöglichen und KI in KMU greifbarer zu machen. Dabei adressiert der Workshop zwei Schwerpunkte: Einerseits sollen Forschungsansätze präsentiert werden, die einen starken Bezug zu den Herausforderungen haben, die sich im Bereich KI in KMU ergeben oder sich mit leichtgewichtigen KI-Anwendungen, die sich einfach und ohne großen Aufwand bei KMU integrieren lassen, beschäftigen. Andererseits können aber auch erfolgreich abgeschlossene oder laufende Pilotprojekte vorgestellt werden, die einen ersten Einblick in die Wirkung von KI in der Praxis geben und aufzeigen, welche Herausforderungen sich bei der Umsetzung von KI ergeben.


Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Hans Brandt-Pook
  • Prof. Dr. Reinhold von Schwerin
Workshop Kategorie
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • KI
Chairs
Prof. Dr. Reinhold von Schwerin
Technische Hochschule Ulm
Prof. Dr. Hans Brandt-Pook
Hochschule Bielefeld
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

7. Workshop „KI in der Umweltinformatik“ (KIU-2026)

Raum 11 TBA

Die Umweltinformatik befasst sich interdisziplinär mit der Analyse und Bewertung von Umwelt¬sach-verhalten. Sie findet ihre wichtigsten Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung (Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz, Wasser¬mana¬ge¬ment etc.). Weitere Anwendungsfälle entstehen durch die Optimierung von Produktions- und Konsumprozessen mit Blick auf erhöhte Nachhaltigkeit und besseren Schutz der natürlichen Ressourcen (Betriebliche Umweltinformationssystemen, Kreislaufwirtschaft u.a.). Überlappungen ergeben sich mit der Agrar-, der Hydro- und der Energieinformatik sowie im Bereich Green IT. Es gibt Wechselwirkungen mit Themen wie Klimawandel und -resilienz, Energiewende, Biodiversität, aber auch zu Tech¬no¬lo¬gie¬¬trends wie Smart Cities, Smart Agriculture, Smart Mobility oder Smart Grids. Aus IT-Sicht spielen dabei traditionell Simulationsmodelle, Geographische Informationssysteme, Umweltmonitoring und Fernerkundung eine große Rolle.
Die Umweltinformatik betrachtet komplexe Prozesse in Ökosystemen, deren Verhalten nicht vollständig verstanden ist und nur approximativ verarbeitet werden kann und bei deren Beobachtung häufig mit Unsicherheit und Vagheit umgegangen werden muss. Zusätzlich müssen häufig auch die Einflüsse weiterer komplexer Systeme mit einbezogen werden, z.B. Wetter und Klima, wirtschaftliche oder soziale Prozesse. Entscheidungen in Anwendungsfällen (wie Planungsverfahren, Notfall-management, Politik¬gestaltung) erfordern schwierige Abwägungen mit Fach- und Erfahrungswissen. 
Die Verwendung von KI-Methoden drängt sich also auf. Für den Workshop KIU-2026 laden wir daher Teilnehmende aus Forschung, Entwicklung und Anwendung ein, um ihre Fragestellungen, Lösungen und Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren.
Aus technischer Sicht beziehen wir die gesamte Breite der KI-Methoden mit ein, also symbolische und subsymbolische KI, regelbasierte Systeme, maschinelles Lernen, digitale Zwillinge, große Sprachmodelle , agentische KI u.a.m.


Workshopchairs:

  • Prof. Stefan Naumann
  • Dr. Andreas Abecker
Workshop Kategorie
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • NACHHALTIGKEIT
  • KI
Chairs
Prof. Dr. Stefan Naumann
Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld
09:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

From Prompt to Propaganda: Generative AI and the New Disinformation Lifecycle

Raum 12 TBA

Generative KI verändert grundlegend, wie Informationen erstellt, verbreitet und wahrgenommen werden. Während diese Technologien neue kreative und kommunikative Möglichkeiten eröffnen, senken sie zugleich die Hürden für die Produktion skalierbarer, zielgerichteter und überzeugender Desinformation. Ein Verständnis dieser Dynamiken ist entscheidend, um demokratische Prozesse, öffentliche Diskurse und gesellschaftliches Vertrauen zu schützen.

Der Workshop untersucht, wie KI die Desinformation Killchain neu gestaltet – von Aufklärung und Botschaftsdesign über automatisierte Inhaltserzeugung bis hin zu Verbreitung und kontinuierlicher Anpassung. Im Fokus stehen technische Mechanismen, soziotechnische Dynamiken und adversarielle Strategien, die generative Modelle nutzen, um synthetische Texte, Bilder, Audio und Video in bislang unerreichter Qualität und Menge zu erzeugen. Die Domäne umfasst Informatik, Sicherheitsforschung, HCI, Ethik, Social Computing und Politik.

Eingeladen sind Beiträge, die Desinformationsprozesse analysieren, verstehen helfen und regeln, KI-generierte Manipulation erkennen oder abschwächen, adversarielle Fähigkeiten modellieren oder defensive Maßnahmen evaluieren. Erwünscht sind empirische Studien, Systementwürfe, methodische Ansätze, Fallanalysen oder konzeptionelle Modelle, die das Verständnis automatisierter Desinformationsprozesse vertiefen.


Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Habil Marc-Oliver Pahl
  • Dr. Michael Jülich
Workshop Kategorie
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • KULTUR & DESIGN
  • KI
Chairs
Prof. Dr. habil Marc-Oliver Pahl
IMT Atlantique, Chaire Cyber CNI, German Chapter of the ACM, GI, ACM
09:00 - 12:30

XR, KI und Governance: Strategien für digitale Resilienz

Raum 13 TBA

Der Workshop verbindet technische, pädagogische und gesellschaftliche Perspektiven, um Bildungssysteme widerstandsfähiger gegenüber Krisen und disruptiven Veränderungen zu gestalten. Digitale Resilienz entsteht nicht allein durch robuste Systemarchitekturen, sondern durch das Zusammenspiel von technologischer Infrastruktur, didaktischer Gestaltung und organisationaler Anpassungsfähigkeit.


Im technischen Teil werden aktuelle Entwicklungen adaptiver KI-Systeme vorgestellt: selbstlernende Modelle, resilient ausgelegte Architekturen, Explainable AI (XAI) und Konzepte der Mensch-Maschine-Interaktion. Diskutiert wird, wie Resilienz technisch implementiert werden kann – etwa durch robuste Modellarchitekturen, Intrusion-Detection und Monitoring-Frameworks. Theoretischer Input und Demonstrationen verdeutlichen die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten im Bildungsbereich.


Der pädagogische Teil zeigt, wie KI Lehr- und Lernprozesse unterstützt: kritische Medienkompetenz, adaptive Lernumgebungen, algorithmische Personalisierung und datengetriebenes Feedback. Ziel ist die Individualisierung von Lernpfaden und die Förderung partizipativer Lernformen durch interaktive Interfaces und Learning-Analytics.
Auf gesellschaftlicher Ebene wird diskutiert, welche digitalen Kompetenzen Lernende, Lehrende und Organisationen benötigen, um flexibel auf Krisen zu reagieren. Themen wie IT-Sicherheit, Datenschutz und algorithmische Fairness werden einbezogen. Resilienz wird als Fähigkeit zur kontinuierlichen Anpassung verstanden, unterstützt durch Governance-Frameworks, Compliance-by-Design und skalierbare Informationssysteme.


Der Workshop bietet eine interdisziplinäre Plattform, die technische Verfahren, didaktische Konzepte und gesellschaftliche Perspektiven miteinander verknüpft. Ziel ist es, konkrete Handlungsperspektiven und Impulse für Forschung, Unterricht und Organisation zu entwickeln und einen Beitrag zur nachhaltigen, resilienten Gestaltung zukunftsfähiger Bildungssysteme zu leisten.

Workshop Chairs:

  • Dr. Roksolana Pleshkanov
  • Fan He
Workshop Kategorie
  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
10:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

4th NFDIxCS Symposium

Raum 9 TBA
Research Data Management -- From Research to Sustainable Services

National Research Data Infrastructure for and with Computer Science
(NFDIxCS) is one of the consortia within National Research Data
Infrastructure (NFDI) and is dedicated to advancing sustainable,
FAIR-compliant (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable)
infrastructures for managing research data and research software in
computer science.

A central innovation within NFDIxCS is the Research Data Management
Container (RDMC). The RDMC encapsulates research outputs, supports
reproducibility and enables the long-term preservation of research
artifacts in accordance with good scientific practice.

In its fourth edition, the symposium aims to foster collaboration and
integration of existing approaches within the NFDIxCS context. We aim to
bring together researchers, infrastructure providers and practitioners
to consolidate existing approaches and move toward operational services
for RDM across computer science disciplines. We welcome contributions
addressing these topics.

For more information on the symposium please refer to:

Workshopchairs:
  * Prof. Dr. Michael Goedicke
  * Prof. Dr. Ulrike Lucke


Workshop Kategorie
  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • ÖFFENTLICHE INFRASTRUKTUR
Chairs
Prof. Dr. Ulrike Lucke
Universität Potsdam
10:00 - 16:00Dienstag, 22.09.2026

Besuchen Sie das ScaDS.AI Living Lab!

ScaDS.AI Livgin Lab

Das ScaDS.AI Living Lab freut sich auf die Besucher des INFORMATIK FESTIVALs. 


Der Veranstaltungsort (ScaDS.AI Living Lab) ist APB-1020.
Weitere Informationen zum Living Lab: https://scads.ai/living-lab/
Workshop Kategorie
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • RAHMENPROGRAMM
10:30 - 11:00

Coffee Break

Networking + Austellungsbereich
12:30 - 14:00Mensa

Lunch Break

Networking + Austellungsbereich
13:00 - 14:00Dienstag, 22.09.2026

AK Art + Computation lädt ein: Immersive Erlebnisse im IXLab

Raum 34 TBA

Das IXLAB präsentiert während der INFORMATIK immersive, interaktive Installationen, die in Forschungsprojekten und in Kooperationen mit Künstler:innen entstanden sind. Besucher:innen sind eingeladen, diese Projekte auszuprobieren und sie live und vor Ort zu erleben.

Das IXLAB (Immersive Experience Lab) der Professur für Gestaltung immersiver Medien an der TU Dresden erforscht interdisziplinär die Grundlagen, Technologien, Anwendungen und Implikationen immersiver Medien. Medien, in denen virtuelle oder räumlich entfernte Personen, Objekte und Welten so wahrgenommen werden als wären sie real und wirklich gegenwärtig. Die Arbeit der Professur verbindet Wahrnehmungs- und Kognitionswissenschaft, Informatik, Kunst und Design.


Ansprechperson: Brian Eschrich

Workshop Kategorie
  • KULTUR & DESIGN
  • Ausstellung
14:00 - 18:00

Digitale Resilienz durch adaptive KI: Mensch-Maschine-Interaktion im Bildungsbereich

Raum 13 TBA

Der Workshop verbindet technische, pädagogische und gesellschaftliche Perspektiven, um Bildungssysteme widerstandsfähiger gegenüber Krisen und disruptiven Veränderungen zu gestalten. Digitale Resilienz entsteht nicht allein durch robuste Systemarchitekturen, sondern durch das Zusammenspiel von technologischer Infrastruktur, didaktischer Gestaltung und organisationaler Anpassungsfähigkeit.


Im technischen Teil werden aktuelle Entwicklungen adaptiver KI-Systeme vorgestellt: selbstlernende Modelle, resilient ausgelegte Architekturen, Explainable AI (XAI) und Konzepte der Mensch-Maschine-Interaktion. Diskutiert wird, wie Resilienz technisch implementiert werden kann – etwa durch robuste Modellarchitekturen, Intrusion-Detection und Monitoring-Frameworks. Theoretischer Input und Demonstrationen verdeutlichen die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten im Bildungsbereich.


Der pädagogische Teil zeigt, wie KI Lehr- und Lernprozesse unterstützt: kritische Medienkompetenz, adaptive Lernumgebungen, algorithmische Personalisierung und datengetriebenes Feedback. Ziel ist die Individualisierung von Lernpfaden und die Förderung partizipativer Lernformen durch interaktive Interfaces und Learning-Analytics.
Auf gesellschaftlicher Ebene wird diskutiert, welche digitalen Kompetenzen Lernende, Lehrende und Organisationen benötigen, um flexibel auf Krisen zu reagieren. Themen wie IT-Sicherheit, Datenschutz und algorithmische Fairness werden einbezogen. Resilienz wird als Fähigkeit zur kontinuierlichen Anpassung verstanden, unterstützt durch Governance-Frameworks, Compliance-by-Design und skalierbare Informationssysteme.


Der Workshop bietet eine interdisziplinäre Plattform, die technische Verfahren, didaktische Konzepte und gesellschaftliche Perspektiven miteinander verknüpft. Ziel ist es, konkrete Handlungsperspektiven und Impulse für Forschung, Unterricht und Organisation zu entwickeln und einen Beitrag zur nachhaltigen, resilienten Gestaltung zukunftsfähiger Bildungssysteme zu leisten.

Workshop Chairs:

  • Dr. Roksolana Pleshkanovska
  • Fan He
Workshop Kategorie
  • ANGEBOTE FÜR WISSENSCHAFTLER*INNEN
  • BILDUNG
  • CYBERSECURITY & PRIVATSPHÄRE
  • DIGITALE SOUVERÄNITÄT & OPEN SOURCE
  • GESELLSCHAFT
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
14:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

IntDig 2026 - 3. Workshop zur Intelligenten Digitalisierung & MOC 2026 - 17. Workshop {KI-basiertes} Management und Optimierung komplexer Systeme | Joint Workshop

Raum 14 TBA

Der Workshop zur Intelligenten Digitalisierung (IntDig 2026) verfolgt die Vision, dringend erforderliche und sinnvolle Digitalisierungen in Wirtschaft und Gesellschaft zielpassend und termingerecht gestaltbar und realisierbar zu machen. Dafür adressiert der Workshop einerseits das intelligente Vorgehen bei Digitalisierungsprojekten und andererseits den geeigneten Einsatz von KI-basierten Softwarekomponenten in den resultierenden Prozessen (auch in digitalen Zwillingen), der intelligente Funktionalitäten, intelligente Prozesse und/ oder intelligente Entscheidungsunterstützungen bestmöglich realisieren soll. Neben KI-bezogenen Aspekten und geeigneten Vorgehensweisen bei der Vorbereitung, Planung, Begleitung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten (eischließlich Digitaler Transformationen) sollen auch notwendige oder/ und begünstigende systemische Rahmenbedingungen für den Erfolg von Digitalisierungsprojekten auf verschiedenen Ebenen (Unternehmen, Unternehmensverbünde, Organisationen, Behörden, Staat, Staatenverbünde) diskutiert werden.


Link zum Workshop:

http://digitales-unternehmen.de/IntDig2026/


Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Ulrich John
  • Prof. Dr. Hartwig Baumgärtel


Der MOC 2026 adressiert (Weiter-)Entwicklungen, Potenziale, Aspekte, Ideen, Konzepte, Modelle und Anwendungen mit Bezug zu KI-Technologien im Kontext von Management, Design und Optimierung sowie damit verbundene Prozess- und Systemfragen. Von schwerpunktmäßigem Interesse (aber nicht ausschließlich) sind constraint-, regel- und wissensbasierte Ansätze, sowie Kombinationen dieser mit BIG-Data-Technologien, weiteren KI-Technologien und/ oder auch mit klassischen Verfahren. Für die zielführende Gestaltung der dringend notwendigen Transformationen verschiedenster Systeme in Wirtschaft und Gesellschaft (z.B. EU, Staaten, Unternehmen, Unternehmensverbünde, Behörden etc.) haben solche Verfahren ein sehr hohes Potenzial.


Link zum Workshop: http://digitales-unternehmen.de/MOC2026/


Workshopchairs:

  • Prof. Dr. Ulrich John
  • Prof. Dr. Petra Hofstedt
Workshop Kategorie
  • GESELLSCHAFT
  • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ
  • WIRTSCHAFT, MANAGEMENT & INDUSTRIE
Chairs
Prof. Dr. Ulrich John
IU Internationale Hochschule
15:30 - 16:30

Coffe Break

Networking + Austellungsbereich
15:30 - 16:30Dienstag, 22.09.2026

AK Art + Computation lädt ein: Immersive Erlebnisse im IXLab

Raum 34 TBA

Das IXLAB präsentiert während der INFORMATIK immersive, interaktive Installationen, die in Forschungsprojekten und in Kooperationen mit Künstler:innen entstanden sind. Besucher:innen sind eingeladen, diese Projekte auszuprobieren und sie live und vor Ort zu erleben.

Das IXLAB (Immersive Experience Lab) der Professur für Gestaltung immersiver Medien an der TU Dresden erforscht interdisziplinär die Grundlagen, Technologien, Anwendungen und Implikationen immersiver Medien. Medien, in denen virtuelle oder räumlich entfernte Personen, Objekte und Welten so wahrgenommen werden als wären sie real und wirklich gegenwärtig. Die Arbeit der Professur verbindet Wahrnehmungs- und Kognitionswissenschaft, Informatik, Kunst und Design.


Ansprechperson: Brian Eschrich

Workshop Kategorie
  • KULTUR & DESIGN
  • Ausstellung
16:00 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

GI Mitgliederversammlung

Raum 8 TBA


Workshop Kategorie
  • GI VERANSTALTUNG
16:30 - 18:00Dienstag, 22.09.2026

GIBU/GIBH Kamingespräch

Raum 2 TBA
Der GIBU und der GIBH vertreten die Interessen der Professor*innen in
der GI. Dazu gehören speziell Themen der Forschung und Lehre. Das
Kamingespräch ist als offene Fragerunde konzipiert, um Impulse für
zukünftige Lehrthemen und Forschungspolitik zu identifizieren. Wir
hoffen, durch das Kamingespräch ein breiteres Publikum anzusprechen,
als es zum Beispiel bei den Jahrestreffen (z.B. GIBU
https://gibu.gi.de/ im Schloss Dagstuhl) möglich ist.
Workshop Kategorie
  • GI VERANSTALTUNG
18:00 - 23:00Dienstag, 22.09.2026

WELCOME RECEPTION

@Altes Wettbüro, Antonstraße 8, 01097 Neustadt

Offen für alle Teilnehmenden mit einem gültigen Festival-Ticket

Wir freuen uns, alle Teilnehmenden herzlich zur Welcome Reception des INFORMATIK FESTIVAL 2026 einzuladen! Lassen Sie uns gemeinsam in entspannter Atmosphäre anstoßen und den Auftakt des Festivals feiern. Die Welcome Reception bietet die perfekte Gelegenheit, sich zu vernetzen, erste Gespräche zu führen und sich auf die kommenden, spannenden Tage vorzubereiten.

 

Programm: (Änderungen vorbehalten)
18:00-19:00 Uhr Sektempfang
19:00-19:15 Uhr Begrüßung
19:15-21:00 Uhr Catering
21:00-22:00 Uhr GI Junior Fellows
22:00-23:00 Uhr Netzwerken


MAPS

Workshop Kategorie
  • GI VERANSTALTUNG
  • RAHMENPROGRAMM